Eine kleine Ruinen-Mission in der Eissentam-Galaxie

  • Etappe 3

    Du wirst auf einem Stützenplaneten in dem von den Gek bewohnten System ‚Jubarri-Kosha XVIII‘ ankommen. Deine erste Aktion nach dem Verlassen des Portals sollte sein, in dein Schiff ein- und auszusteigen und den damit erzeugten Wiederherstellungspunkt neu zu laden. Das ist notwendig, damit du später das richtige Multiwerkzeug in einer Lade vorfindest.
    Danach kannst du dich auf den Weg zum Ringplaneten dieses Systems ‚Tileby Beta‘ machen und dort die Basis bei einer kleineren Siedlung ansteuern.

    Im Inneren erwarten dich der Technologie-Kaufmann Kaare und der Kaufmann Pasesn. Die beiden erzählen dir, dass die Nachbarn weit attraktivere Waren anzubieten hätten als sie. Um zu sicher zu gehen, dass du auf dem Stützenplaneten erfolgreich neu geladen hast, solltest du in der Waffenlade das C-Klasse-Tool ‚Isotop-Treiber 3-L‘ vorfinden.

    Um die Nachbarn zu finden, müsstest du lediglich den Markierungen ausgehend vom Landeplatz folgen bis du auf einen Unterstand samt Stuhl triffst. Von hier aus Richtung Nordwesten kannst du unschwer eine große rote Zielvorrichtung erkennen. Wenn du jetzt neben dem Stuhl stehend mit dem Scanner diese Vorrichtung anvisierst, dann siehst du darin die Kennzeichnung einer weiteren kleineren Siedlung.
    Markiere sie und besuche die zweite Siedlung.

    Die Lösungsanleitungen für die Lücken in der Glyphenadresse zur nächsten Etappe:

    Tafel: Der Biodom neben der Landefläche und der Verkaufsstand beim Technologiehändler in der zweiten Siedlung sind voll von der hier angebotenen Ware. Verlässt du das Hauptgebäude durch die zweite Tür (die nicht zum Landeplatz führt) und folgst dem immer intensiver werdenden süßlichen Geruch und den Lampen, dann wirst du irgendwann auf eine vergessene Kundschaft treffen. Neben ihr steht eine Tafel mit der gesuchten Aufschrift. Jetzt aber schnell raus hier, denn der Geruch ist nichts für zarte Näschen. ;)

    Buchstabe: Der gesuchte Buchstabe ist im Namen der schicken S-Klasse-Experimentalpistole in der Lade der zweiten Siedlung finden. Es handelt sich dabei um den vorletzten Buchstaben dieses Namens.

    Ziffer: Auf dem Ringplaneten rollt ein großes Auge durch die Gegend. Wenn du es gefunden hast, dann verrät die letzte Ziffer der Gewichtsangabe die gesuchte Ziffer.

    Mit diesen Angaben zu Tafel, Ziffer und Buchstabe können die Lücken in der folgenden Glyphenadresse zu Etappe 4 gefüllt werden:

    6-[Tafel]-0F-[Buchstabe]-B-[Ziffer]-59BE1

    Etappe 3.pdf

  • Etappe 3

    Im Inneren erwarten dich der Technologie-Kaufmann Kaare und der Kaufmann Pasesn. Die beiden erzählen dir, dass die Nachbarn weit attraktivere Waren anzubieten hätten als sie.

    Alles so schön bunt hier!

    Ich muss schon sagen, deine Rätsel haben es teilweise in sich. Du bist ja ein absoluter NMS-Profi und deine Rätsel richten sich meines Erachtens an sehr erfahrene Spieler. Okay, wenn man (also ich) bei Etappe 1 zu blöd ist, einen Koffer zu öffnen, hat das nichts mit deinen Rätseln zu tun. Leider verhält sich NMS auch nicht immer so, wie man es gerne hätte. Bei Etappe 2 konnte ich das Terminal nicht benutzen, es war inaktiv. Ich war sehr froh, dass du die Koordinaten des abgestürzten Raumschiffs nochmal im Text genannt hattest, deshalb ging es trotzdem noch weiter. Außerdem habe ich in der Kultstätte zufällig den großen Nagus getroffen, das war auch sehr nützlich. Ein sehr schönes Spiel, das definitiv Zeit und Geduld erfordert. Zudem komme ich aus dem Staunen nicht raus, was du an Kreativität ins Spiel einbringst.

    Edited once, last by Comedix (July 29, 2025 at 1:08 PM).

  • Bei Etappe 2 konnte ich das Terminal nicht benutzen, es war inaktiv

    Wenn man vermeiden will, dass Terminals oder Waffenfächer oder Absturzstellen leer sind, dann muss man den Multiplayer deaktivieren. Ist nämlich zufällig jemand im System und hat etwa davon bereits abgeerntet, dann gehst du leer aus.

    Andererseits versäumt man dann Treffen mit anderen Spielern, wie das von dir beschriebene mit Nagus.

    Übrigens: auf dem Bild ist das falsche Multitool im Fach. Hattest du am Stützenplanet neu geladen?

    Edited 3 times, last by gerif (July 30, 2025 at 2:30 PM).

  • Übrigens: auf dem Bild ist das falsche Multitool im Fach. Hattest du am Stützenplanet neu geladen.

    Ich habe auch andere Multitools.

    Mit unberührtem Spielstand zu einem Portal.
    Zur Adresse - ins Schiff und wieder raus, nochmal den manuellen Spielstand geladen.

    Auch für den Buchstaben in der zweiten Siedlung war was falsches. Ich hab dann einfach die Buchstaben durchprobiert, sind ja nur 6.

  • Der Ring-Planet Tileby Beta hat einiges zu bieten. Er ist nicht nur landschaftlich und klimatisch recht ansprechend. Es lohnt sich auch, seine Tierwelt von der ersten Kralle bis zum letzten Auge zu erforschen. Sogar einige fette Maden habe ich hier entdeckt.

      

    Der Planet ist scheinbar auch bei Händlern recht beliebt. Als ich eine Basis mit NipNip-Werbung entdeckte, bin ich dort sofort gelandet. Das Angebot des Händlers war aber eher enttäuschend. Er hatte weder CBD noch Heineken auf Lager. Bei seinem Kollegen - nur ca. 850 u weiter Richtung NW - sah es da schon ganz anders aus: Da gibt es NipNip, wohin man schaut. Er verkauft aber nicht nur guten Stoff, sondern auch verbotene Waffen. In seiner Vitrine habe ich z. B. einen kleinen, handlichen Atomisator der S-Klasse gesehen, um den ihn sogar die MIB beneiden würden. - Grillt besser, als er zirpt!
    Mit etwas Glück entdeckt man auch ein verlassenes Observatorium, das den Notruf eines abgestürzten Jägers aufgefangen hat. Er war leider nur C-Klasse.

      

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

  • Ich habe auch andere Multitools.

    Mit unberührtem Spielstand zu einem Portal.
    Zur Adresse - ins Schiff und wieder raus, nochmal den manuellen Spielstand geladen.

    Auch für den Buchstaben in der zweiten Siedlung war was falsches. Ich hab dann einfach die Buchstaben durchprobiert, sind ja nur 6.

    Das ist mit unerklärlich, ich habe das mit vielen Spielständen getestet.

    Nur zur Klärung: reist man per Portal auf den Stützenplaneten und macht kein Neuladen, werden dieselben Multitools angezeigt, wie wenn man auf der Raumstation neu ladet, das sind sozusagen die System-MT(das ist genau das MT auf dem Bild von Comedix ).

    Erzeugt man hingegen auf dem Stützenplaneten einen Wiederherstellungspunkt durch ein- und aussteigen (also nach dem Portalsdurchgang) und lädt den dann neu, dann finden sich in den Laden die MTs des Stützenplaneten.

    Klarerweise stimmt der Buchstabe im Namen des MTs nicht, wenn ein anderes MT im Fach ist.

    Könntest du das nochmal nachprüfen, auch mit einem Spielstand, der schon da war, sollte das gehen: auf den Stützenplaneten fliegen, dort landen und aussteigen und diesen Wiederherstellungspunkt neu laden.

    Dann zurückkehren zur 2. Siedlung. Jetzt sollte das richtige MT in der Lade sein.

  •  

    Übrigens: auf dem Bild ist das falsche Multitool im Fach. Hattest du am Stützenplanet neu geladen.

    Auch für den Buchstaben in der zweiten Siedlung war was falsches. Ich hab dann einfach die Buchstaben durchprobiert, sind ja nur 6.

    Nee, ausprobieren ist nicht kompatibel mit der Geocaching-Ehre. Mit dem richtigen Multitool bin ich dann natürlich auch auf den richtigen Buchstaben gekommen und damit wieder auf einem richtig schönen Planeten im Miryardag-System. Freue mich schon auf Etappe 4.

  • Diesmal hat es geklappt, keine Idee, was vorher anders war ??

  • Durch das Ausloggen lädst du auf dem Ringplaneten neu und bekommst daher das Ringplaneten-MT statt dem Stützenplaneten-MT zu sehen.

  • Durch das Ausloggen lädst du auf dem Ringplaneten neu und bekommst daher das Ringplaneten-MT statt dem Stützenplaneten-MT zu sehen.

    Ok, man muss also dranbleiben, das mit dem 2. Multitool klappt sonst nicht.
    Danke, auch dafür, daß du wieder mal so ein schönes Quest gestartet hast :)

  • Etappe 4

    Auch in dem Vykeensystem ‚Myriardag‘ auf dem Planeten ‚Amdu‘ ist eine Basis bei einer kleineren Siedlung zu finden, in der der Technolgie-Händler zusätzlich einen Assistenten hat.

    Eine rote Spur führt dich durch die zweite Ausgangstür zum Start eines Rennens (eine Rufstation für deinen Nomad steht bereit). Dieses Rennen soll dich zu einem geheimen Ort im Baubereich der Basis lotsen. Wenn du es bestreitest, dann wirst du zu einer Stelle geführt, an der es nicht mehr weiter geht. Du kannst jetzt mit dem Aussteigen warten, bis die Zeitnahme abbricht, oder du steigst gleich aus und wirst an den Start zurückversetzt. Du kennst ja jetzt den Weg.

    Die Lösungsanleitungen für die Lücken in der Glyphenadresse zur nächsten Etappe:

    Tafel: Trittst du an der Stelle, an der das Rennen unterbrochen wurde, durch die Vorhangtür, dann findest du am Ende des Aquarien-Ganges einen Koffer. Sieh in dir genauer an. Bei einem der Aquarien hat wohl der Fütterungsautomat versagt. :(

    Ziffer: Es gibt auf dem Planeten einen unterirdischen Fleischfresser. Captain Rossi hat mit einem Comball eine geräumige Höhle markiert, an der er das Tier bereits öfters angetroffen hat. Gesucht ist die zweite Ziffer seiner Gewichtsangabe.

    Buchstabe: Die Lösung der Buchstabenlücke ist ident mit dem 5. Buchstaben im vollständigen Namen des verlassenen Frachters im System. Beachte die Anmerkung weiter unten zum verlassenen Frachter.

    Mit diesen Angaben zu Tafel, Ziffer und Buchstabe können die Lücken in der folgenden Glyphenadresse zu Etappe 5 gefüllt werden:

    1-[Ziffer]-00FB55-[Tafel]-B-[Buchstabe]-1

    Anmerkungen:

    In der Waffenlade der kleinen Siedlung und in der Raumstation findest du eine kleine rote Pistole vor (leider nur C-Klasse). Falls dir eine anderes Tool angezeigt wird, solltest du auf der Raumstation neu laden.

    Im Sackgassenraum (pinkes Licht über der Tür) des allerersten Raumes im verlassenen Frachter gibt es ein Fenster zum Weltraum. Im Fotomodus kann man durch dieses Fenster nach draußen gelangen und sich die Struktur der Frachterräume von außen ansehen.

    Im System gibt es einen dissonanten mutierten Mond mit einem blau-schwarzen Wächterschiff. Ein Comball markiert dort ein harmonisches Lager, an dem auch eine Lagererweiterung für das Raumschiff vorzufinden ist.

    Der Gildenhändler in der Raumstation bietet eine Multiwerkzeug-Erweiterung an.

    Etappe 4.pdf

  • Etappe 4

    Du kannst jetzt mit dem Aussteigen warten, bis die Zeitnahme abbricht, oder du steigst gleich aus und wirst an den Start zurückversetzt. Du kennst ja jetzt den Weg.

    [...]

    Im Sackgassenraum (pinkes Licht über der Tür) des allerersten Raumes im verlassenen Frachter gibt es ein Fenster zum Weltraum. Im Fotomodus kann man durch dieses Fenster nach draußen gelangen und sich die Struktur der Frachterräume von außen ansehen.

    Danke, wieder ein schöner Ort. Spannend war für mich, dass ich bisher noch nie irgendwelche Rennen gefahren habe und erstmal die hohen Erwartungen an mich bezüglich einer gezielten Tordurchfahrt erlernen musste. Bisher konnte ich mit meinem Nomad fahren wie ich wollte. Interessant und wahrscheinlich eines der typischen Anomalien, die immer mal wieder im Spiel auftreten: Ich konnte mein Gefährt nach dem Rennen nicht mehr verlassen und musste den letzten Wiederherstellungspunkt laden. Lag vielleicht daran, dass ich mit vollem Karacho und Booster an der Stelle weitergekommen bin, an der man wohl nicht weiterkommen sollte.

    Das mit der Struktur der Frachterräume ist wirklich spannend und gibt einen kleinen Einblick in die Welt der Programmierung. Offensichtlich, und das sieht man ja auch oft wenn man an einem Hang stehend hinter das Gelände sehen kann, gibt es eine jeweils als Segment programmierte Innen- und eine Außenwelt.

    Der Aquariengang hat mir gut gefallen und auch die Ideen, die du beim Bauen anwendest, sind für mich immer wieder überraschend. Wie zum Geier schafft man es, einen Teleporter in der Größe zu verändern, der ja eigentlich nicht skaliert werden kann, wie du es in den anderen Etappen gemacht hast?

    Ich warte nun auf Richen Delta auf neue Anweisungen.

  • Wie zum Geier schafft man es, einen Teleporter in der Größe zu verändern, der ja eigentlich nicht skaliert werden kann

    Das geht mit Glitchbuilding, falls du das kennst.
    Bei Interesse kann ich gerne an anderer Stelle den Größenglitch beschreiben. Diese Technik ist auf allen Plattformen möglich.

  • Bin jetzt auch durch.
    Die Rallay war etwas holprig, hoffentlich hat es niemand gesehen, die nehmen mir noch den Führerschein weg.

    Spannend war der Blick auf den Frachter von außen.

    Dann nichts wie ab zur neuen Welt.

    Das ist voll gruselig. Wo bin ich da nur gelandet?

  • Da ich noch etwas Zeit hatte, habe ich einen kleinen Zwischenstop eingelegt.

    Hat nix mit der Mission zu tun.

    Aber das ist doch .... YOGHURT !!!

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

  • Ich hatte kürzlich bei einer Tankstelle schon einen Tipp bekommen. Als mich meine Geschäfte jetzt in die Nähe des Myriardag-Systems führten, beschloss ich kurzerhand, einen Abstecher zum Planeten Neu: Amdu zu machen. Dort unterhält die Galaktische Amateur-Liga aufrechter Nomadpiloten (GALAN) eine mörderische Teststrecke. An der besagten Adresse fand ich jedoch vorerst nur einen brummigen Vy'keen, der mit technischem Gerät handelte. Aber nicht einmal seiner hübschen Gehilfin Susi gelang es, mir etwas von dem Schrott anzudrehen. Ich glaube, die beiden waren nur zur Tarnung dort. Als ich mich nämlich mit dem 2. Vy'keen in der kleinen Handelsstation unterhielt, stellte sich dieser als Rekrut Iay vor und tat recht geheimnisvoll. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit verkaufte er mir schließlich für einen Spottpreis ein geschmuggeltes neuwertiges Raumschiffsmodul. Anschließend brachte er mich zum Hinterausgang, von wo ein roter Plattenweg direkt zur (wahrscheinlich ebenfalls illegalen) Rennstrecke der Nomadpiloten führte. Ein Testgerät war vorhanden, und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. Gott sei Dank war ich allein auf der Piste, denn ich hatte noch nie in meinem Leben ein Rennen bestritten. Es endete für mich in einer Baustelle, und als ich versuchte, da irgendwie wieder heraus zu kommen, geriet ich seltsamerweise in eine Aquarien-Ausstellung.
    Mein Freund Gerif hatte mir empfohlen, auf Amdu nach einem seltenen Tier Ausschau zu halten: Ein Pflanzenfresser, der zum Fleischfresser geworden ist, weil ihm die Vegetarier alles weggefuttert hatten. Jetzt macht dieses Tier, das in einer Höhle haust, angeblich Jagd auf wohlschmeckende Veganer. An einem Berghang, unweit dieser Höhle, ortete ich "aufgegebene Wrackteile". Ich untersuchte sie und fand ein verdächtiges Päckchen.

      

    Noch ein Stück höher in den Bergen liegt das Grabmal des berühmten Reisenden Vorosal-Bifur. Jeder Reisende sollte einmal im Leben diese Pilgerstätte besucht haben, um dort auf seiner Suche ein wenig innezuhalten und den letzten Worten seines Vorgängers zu lauschen.

    Auf dem dissonanten Mond im Myriardag-System fand ich dann noch bei der 2. Absturzstelle einen schicken Wächter-Jäger der B-Klasse.

      

    Freunde, die Reise geht weiter. - Ich bin schon gespannt darauf, wohin es mich morgen verschlägt.

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

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