Eine kleine Ruinen-Mission in der Eissentam-Galaxie

  • Etappe 5

    In dem von den Gek bewohnten System ‚Akmarki-Unat X‘ findet sich auf dem Planeten ‚Richen Delta‘ ein kugelförmiges Archiv. Captain Rossi hat sich dort im hinteren Archivbereich bei den Balkonen eine private Landeplattform gebaut. Vom zweiten Balkon führt eine Treppe direkt in den Höhlenbereich. Folge dem Pfad zu einem Bereich, in dem sich mehrere Einheimische vergnügen.

    Die Lösungsanleitungen für die Lücken in der Glyphenadresse zur nächsten Etappe:

    Tafel: In diesem Bereich ist auch ein Koffer abgestellt, in dem sich eine Ziffer als Lösung für die Tafel-Lücke befindet.

    Ziffer: In diesem System gibt es gleich zwei dissonante Planeten. Ein dissonanter Planet im System ist ein skelettartiger Planet. Die einzige dort lebende Tierart enthält im angegebenen Gewicht an der zweiten Stelle die gesuchte Ziffer.

    Buchstabe: Auf dem anderen dissonanten Planeten, einem gamma-intensiven, gibt es ein Blumentier auf zwei Beinen, das sich von Insekten ernährt. Der gesuchte Buchstabe findet sich an der letzten Stelle seines Namens.

    Mit diesen Angaben zu Tafel, Ziffer und Buchstabe können die Lücken in der folgenden Glyphenadresse zu Etappe 6 gefüllt werden:

    5047-[Tafel]-0-[Buchstabe]-30-[Ziffer]-6B

    Anmerkungen:

    Auf dem Sternenknolle-Planet markiert ein Comball eine besondere Felsformation.

    Der Gildenhändler im Archiv oder der Raumstation bietet ein Frachterschott an.

    Am Archiv taucht zuweilen auch der Exot des Systems, ein blau-goldenes Guppy, auf.

    Ein Comball markiert auf dem Planet ‚Nidho Sigma‘ die exponierte Stelle, an der sich ein grün-gelbes Wächterschiff der A-Klasse befindet. Ein weiterer Comball auf diesem Planet markiert einen abgestürzten Frachter, bei dem ein Multiwerkzeug-Erweiterungsplatz und ein Frachtschott zu ernten sind.

    Auch der verfallene Frachter dieses Systems enthält im Raum 1 ein Fenster zum All, das man im Kameramodus durchfliegen kann.

    Etappe 5.pdf

  • Was diesmal gar nicht so schwer.
    Natülich bin ich zuerst zum Planschbereich.
    Hiebei handelt es sich offenbar um ein Luxusressort, das sich nur betuchte Eingeborene leisten können.
    Vielleicht eine Art Club mit hohem Jahresbeitrag.


    Die Sicherheitsprüfung ergab keinerlei Mängel, hier z.B. der ordnungsgemäß angebrachte Rettungsring.


    Ich hab es dann mal mit Angeln versucht, mit Erfolg

    Der ungewöhnliche Fang läßt auf eine hohe Wasserqualität schliessen. Ich vermute, es handelt sich um eine Heilquelle mit sehr hohem gesundheitlichen Wert.
    -----------------

    Der gesuchte Vertreter der Flauna war scheu, es dauerte eine Weile, bis er zutraulich wurde und sich zeigte.

    Auf einem der dissonanten Planeten gab es das hier:

    Da schaut man drauf wie ein Schwein ins Uhrwerk.
    Aber das haben wir doch auch mit den Portalen gemacht, bevor allgemein bekannt wurde, wie man die nutzt.

    Die beeindruckende Felsformation will ich nicht spoilern, nur soviel - ohne erfahrenen Bergführer würde ich dort nie hingehen.

    Weiter geht es dann dort

    Sieht nach Ostereiersuche aus.

  • Das geht mit Glitchbuilding, falls du das kennst.
    Bei Interesse kann ich gerne an anderer Stelle den Größenglitch beschreiben. Diese Technik ist auf allen Plattformen möglich.

    Bisher kannte ich das nur vom Namen her. Es gibt ja massenweise Videos und Erklärungen dazu, sogar im NMS-Wiki werden Glitch Building Techniken beschrieben. Das sollte mir, wenn ich mir das näher ansehe, reichen.

    Natülich bin ich zuerst zum Planschbereich.
    Hiebei handelt es sich offenbar um ein Luxusressort, das sich nur betuchte Eingeborene leisten können.

    Tja, du hättest mal reingehen sollen, das sind nämlich warme Quellen. Ich befürchte nur, dass der Gek da neben mir auf dem Bild eine lockere Blase hat, denn er hat immer so komisch gegrinst und die Augen dabei geschlossen. Vielleicht waren es gar keine warmen Quellen, naja, ist jetzt auch egal.

    Bei Etappe 6 habe ich mich schon etwas umgeschaut und das Rätsel, das du dort eingebaut hast, ist wirklich Deluxe-Qualität. Hat mich an Rätselaufgaben beim Geocaching erinnert, deshalb durfte ich es im großem Erstaunen über die Funktionsweise heute schon lösen. Ich bin ein Experte im Erkennen von Mustern bei menschlichen Denk- und Handlungsweisen - inzwischen kann ich deine Arbeitsweise ganz gut lesen und erahnen. Und trotzdem bin und bleibe ich verzückt.

  • Die raue Schönheit von Richen Delta hat mich tief beeindruckt. Wer diesen Planet besucht, muss ihm unbedingt auch in die Augen blicken. Es ist aber nicht ganz ungefährlich, wie ich sicherheitshalber erwähnen möchte. Ich folgte dem sehenswürdigkeitenverkündenden Ruf der Fremdenverkehrs-Boje und landete, da es schon finster wurde, auf einem schmalen Felsband, von dem aus man meiner Meinung nach die berühmten Augen sehen müsste. Aber als ich mein Schiff verließ, befand ich mich plötzlich im freien Fall und wäre beinahe in einem der Augen versunken. Wie gut, dass mein Jetpack voll aufgeladen war. Nach diesem nächtlichen Schrecken verschob ich die Besichtigung auf den nächsten Tag und musste feststellen, dass man die Augen wohl am besten aus der Luft betrachten sollte.

      

    Ein ausgegrabenes Relikt wollte ich im planetaren Archiv eintauschen. Natürlich verband ich dies mit einer Lektion aus der Geschichte der Gek. Obwohl ich den Aufbau dieser Archive genau zu kennen glaubte, entdeckte ich dort etwas vollkommen Neues. Hinter dem Archiv führte eine Treppe nach oben und dann hinab in eine erstaunliche Höhlenwelt. Vorbei an giftsprühenden Pflanzen gelangte ich schließlich in eine unterirdische Grotte, in der mehrere Gruppen von Einheimischen mit sichtlichem Wohlbehagen ein Bad nahmen. Ich gesellte mich zu ihnen und erfuhr so, dass die Ruhe ihres versteckt liegenden Thermalbades in letzter Zeit leider ziemlich oft von hektisch hereinstürmenden Reisenden gestört wird, die verzweifelt nach einem abgestellten Koffer suchen. Sachen gibt's..!

    Natürlich untersuchte ich auch die beiden dissonanten Planeten dieses Systems. Auf einem davon fand ich auf einem Hochplateau, das von diversen Tieren wimmelte, einen abgestürzten Wächter-Jäger der A-Klasse. Er dürfte dort schon länger liegen, denn seine Farbe ist sicher nicht jedermanns Sache. Beeindruckend fand ich auch die Fauna dieses Planeten. Ich habe noch nie ein derart riesiges Blumentier gesehen.

      

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

  • Bisher kannte ich das nur vom Namen her. Es gibt ja massenweise Videos und Erklärungen dazu, sogar im NMS-Wiki werden Glitch Building Techniken beschrieben. Das sollte mir, wenn ich mir das näher ansehe, reichen.

    Auch hier am Board gibt es einen Beitrag zu Glitch-Building, den du dir ansehen solltest:

    Xavirada
    April 17, 2024 at 1:31 PM

    Ich könnte dir gerne eine Kurzanleitung dazu geben, aber wie ich gesehen habe, spielst du auf der Konsole, und ich kenne nur die Tastenkombinationen am PC. Nur einen Tipp vielleicht: Wenn du's versuchst, dann verzweifle nicht, falls es nicht gleich beim ersten Mal funktioniert. Man braucht anfangs viel Geduld und eine Menge Versuche, bis man das richtige Timing gefunden hat.

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

  • Auch hier am Board gibt es einen Beitrag zu Glitch-Building, den du dir ansehen solltest:

    Zusatz: @Xaviradas Anleitung passt genau, denn sie spielt auf PS.

    Ich gesellte mich zu ihnen und erfuhr so, dass die Ruhe ihres versteckt liegenden Thermalbades in letzter Zeit leider ziemlich oft von hektisch hereinstürmenden Reisenden gestört wird, die verzweifelt nach einem abgestellten Koffer suchen. Sachen gibt's..!

    Kennt ihr das, was der Gek ganz rechts macht?

    In meiner Kindheit nannten wir das 'toter Mann spielen'. Dazu holte man tief Luft und legte sich möglichst regungslos auf die Wasseroberfläche ohne dabei unter zu gehen. ;)=O8-)

  • Etappe 6

    Im Korvax-System ‚Iansni‘ wurde auf dem Planeten ‚Alisa XII‘ in der Nähe eines Observatoriums in einem großen Halbzylinder eine Tempelanlage errichtet. Eine Treppe führt zur Säulenkuppel, in der eigentlich eher unpassend, ein Schalter angebracht wurde. Das Drücken dieses Schalters erfolgt auf eigene Gefahr.

    Die Lösungsanleitungen für die Lücken in der Glyphenadresse zur nächsten Etappe:

    Tafel: Falls du nicht widerstehen konntest den Schalter zu drücken, dann hast du jetzt hoffentlich auch wieder halbwegs sauber gemacht. Die Bescherung macht auf ein Gebäude aufmerksam, das nicht zum Observatorium zu gehören scheint. Auf der linken Seite sollte sich ein Schalter zum Öffnen des Tores finden. Wenn du jetzt noch etwas zum Beschweren der beiden Bodenschalter im Inneren findest, dann wird dir auf der Leuchtwürfel-Wand ein Buchstabe angezeigt, der die Lösung für die Tafel-Lücke ist.

    Ziffer: Auf dem Ringplaneten des Systems gibt es zwei Leuchtfisch-Arten: eine kleine violette und einen etwas größere goldene. Die erste Stelle des Gewichtes vom goldenen Fisch entspricht der gesuchten Ziffer.

    Buchstabe: Auf der Raumstation findest du in den Waffenladen vorne und hinten die selbe Experimental-Pistole mit Kristallen vor. Einmal in A-Klasse und einmal in S-Klasse. Ihr Name enthält an der 4. Stelle ihres Namens den gesuchten Buchstaben. Auch hier gilt: ist in den Fächern nicht das richtige Tool, dann auf der Raumstation neu laden.

    Mit diesen Angaben zu Tafel, Ziffer und Buchstabe können die Lücken in der folgenden Glyphenadresse zu Etappe 7 gefüllt werden:

    314-[Tafel]-FB-[Ziffer]-5-[Buchstabe]-BE1

    Anmerkungen:

    Der Unterschied der angebotenen Multiwerkzeuge in der Raumstation: das A-Klasse-Tool hat die bessere Anordnung der Superslots, das S-Klasse-Tool hat einen etwas besseren Grundwert beim Schadenspotential (auch nach dem Aufleveln des A-Tools).

    Der Schimmelplanet im System weist für einen Schimmelplaneten einen interessanten Bewuchs auf.

    Der Frostplanet mit Wasser beherbergt einen interessanten Großwurm, der nach der Landung jedes Mal sofort auftaucht.


    Etappe 6.pdf

  • Etappe 6

    Im Korvax-System ‚Iansni‘ wurde auf dem Planeten ‚Alisa XII‘ in der Nähe eines Observatoriums in einem großen Halbzylinder eine Tempelanlage errichtet. Eine Treppe führt zur Säulenkuppel {...} Auf dem Ringplaneten des Systems gibt es zwei Leuchtfisch-Arten {...] Auf der Raumstation findest du in den Waffenladen vorne und hinten die selbe Experimental-Pistole mit Kristallen vor. {...]

    Ja, das tolle Rätsel hatte ich schon vorher gelöst, weil der Spaß für mich auch darin liegt, es möglichst ohne Tipps zu knacken. Hier in der Erklärung zur Etappe 6 liest es sich fast wie eine Anleitung. Viel zu einfach. :) Die Leuchtfische waren für mich eine größere Herausforderung als ich dachte. Das lag aber mal wieder an meiner Fähigkeit, die wichtigen Stellen einfachster Texte zu überfliegen, anstatt sie sorgsam und vernünftig zu lesen. Diese Fische gibt es eben nicht zum Mittagstisch. :tongue: Und soll ich mal was sagen: Ich muss so alt werden um festzustellen, dass es zwei (!) Waffenladen gibt. Darauf hatte ich bisher nie geachtet, sondern bin immer davon ausgegangen, dass in den Raumstationen mal vorne und mal hinten eine ist. So selektiv kann Wahrnehmung sein.

    Wir sehen uns in der nächsten Runde bei Erebos und Hades.

  • Comedix ich zitier dich mal:

    Ich bin ein Experte im Erkennen von Mustern bei menschlichen Denk- und Handlungsweisen.

    Da hast du mit Sherlock Holmes was gemeinsam.

    Hier in der Erklärung zur Etappe 6 liest es sich fast wie eine Anleitung. Viel zu einfach.

    Hast du denn schon mal die Rätselbasen von Corrupted Anomaly versucht?
    Ich garantiere dir, du wirst dich nicht über Unterforderung beschweren.

    Edited once, last by Nagus (August 1, 2025 at 4:48 PM).

  • Hast du denn schon mal die Rätselbasen von Corrupted Anomaly versucht? Ich garantiere dir, du wirst dich nicht über Unterforderung beschweren.

    Prima, lass mal rüberwachsen 😀

  • Zum Schwierigkeitsgrad:

    Das ist eine heikle Sache. Ich habe solche Schnitzeljagden im alten Forum öfters gestaltet. Als Ersteller ist man recht schnell in einem zu schweren Level am Weg. Das schafft Frustrationen und bewirkte, dass manchen das Interesse verloren haben. Daher hielt ich mich diesmal bewusst zurück.

    Mit Absicht habe ich ermöglicht, dass ihr euch ohne Fragen schon mal im neuen System umsehen könnt. Findet ihr das nicht so gut?

  • Zum Schwierigkeitsgrad:

    Das ist eine heikle Sache. Ich habe solche Schnitzeljagden im alten Forum öfters gestaltet. Als Ersteller ist man recht schnell in einem zu schweren Level am Weg. Das schafft Frustrationen und bewirkte, dass manchen das Interesse verloren haben. Daher hielt ich mich diesmal bewusst zurück.

    Mit Absicht habe ich ermöglicht, dass ihr euch ohne Fragen schon mal im neuen System umsehen könnt. Findet ihr das nicht so gut?

    Ich finde das gut.

  • Zum Schwierigkeitsgrad:

    Das ist eine heikle Sache. Ich habe solche Schnitzeljagden im alten Forum öfters gestaltet. Als Ersteller ist man recht schnell in einem zu schweren Level am Weg. Das schafft Frustrationen und bewirkte, dass manchen das Interesse verloren haben. Daher hielt ich mich diesmal bewusst zurück. Mit Absicht habe ich ermöglicht, dass ihr euch ohne Fragen schon mal im neuen System umsehen könnt. Findet ihr das nicht so gut?

    Ich finde den Schwierigkeitsgrad genau richtig. Definitiv ist man als Ersteller geneigt, seinen eigenen Wissensstand als Maßstab zu nehmen und das kann, aus dem genannten Grund der Frustration, so richtig schön in die Hose gehen. Jetzt sind 6 Etappen geschafft und ich bin immer noch motiviert.:)

  • Hast du denn schon mal die Rätselbasen von Corrupted Anomaly versucht? Ich garantiere dir, du wirst dich nicht über Unterforderung beschweren.

    Prima, lass mal rüberwachsen 😀

    Leider habe ich meine Liste aller CA-Basen verbummelt.
    Einige existieren nicht mehr.


    Etwas verkrautet (kann man mit dem Mining-Laser entfernen).

    Dann das "clone Projekt"






    Das ist das letzte, wahrscheinlich bisher (nach seiner entgültigen Fertigstellung) noch unerforschte.

    Nicht per Teleporter in eine CA-Basis gehen, das hat selten was gebracht.

    Sei gewarnt!!
    Mache unbedingt (externe) Backups von deinen Spielständen, mit denen du da rein gehst.
    Du kannst beide Saves verlieren, was für PS5-Spieler ein Problem sein kann.


    Den hier hatte ich fast vergessen, the "Home of Corrupted Anomaly" - Drink of the Gods

    Dann hab ich noch die hier gefunden.

    Edited 5 times, last by Nagus (August 4, 2025 at 6:03 PM).

  • Auch in dem von Korvax besiedelten 5 Planeten-System Iansni gab es einiges zu sehen. Das begann schon in der Raumstation, wo ich viele interessante Schiffe bemerkte und mir als kleines Andenken ein experimentelles, mit Kristallen verziertes Multitool kaufte.

      

    Auf dem Planeten Alisa XII fand ich mehrere Observatorien, in denen ich die Koordinaten uralter Kulturdenkmäler erhielt. Den Vogel schoss aber eine Kultstätte ganz besonderer Prägung ab, die gleich hinter einem der genannten Observatorien liegt. Hierbei dürfte es sich um eine frühe Kultstätte des Ballsports handeln. Hoch oben in einem gewaltigen Felsgebilde wurde eine Art megalithischer Arena angelegt, deren Kuppeldach unter einem leuchtenden Baldachin liegt. Bei der Besichtigung dieser Arena drückte ich auf einen Schalter, in der Hoffnung etwas über die Entstehung dieses monumentalen Bauwerkes zu erfahren. Zu meiner großen Überraschung bekam ich jedoch statt einer Erklärung eine regelrechte Balldusche. Aus dem Hintergrund rollten und hüpften unzählige Bälle in die Arena. Bevor mich jemand zur Rechenschaft ziehen konnte, schubste ich schnell alle Bälle, die nicht schon von selbst diesen Weg genommen hatten, über die Felswand hinunter. Dort lagen sie nun in der Nähe eines ebenfalls uralten Gebäudes und leuchteten in der Dunkelheit.

      

      

    Zu Tagesbeginn untersuchte ich dann das seltsame Bauwerk hinter dem Observatorium, das wie eine Autophagen-Ruine aussieht. Auch hier fand sich ein Schalter, der ein Tor an der Vorderseite des Gebäudes öffnete. Es war wie ein innerer Zwang, der mich trieb, einen der Bälle nach dem anderen durch dieses Tor zu jagen. Ich meinte, das Brausen tausender Stimmen zu hören, die in einem fanatischen Chor immer wieder "Push-Ball" schrieen. Und jedes mal, wenn wieder ein Ball im Tor verschwand, brandete Applaus auf. Als schließlich die große Leuchttafel hinter dem Tor das Ende der Spielzeit anzeigte, war ich total erschöpft.
    Der blühende Planet Exleybur A29, der als einziger im System einen Ring und einen Mond besitzt, weist eine überaus reichhaltige Tierwelt auf, sowohl zu Lande als auch im Wasser. Dem kurioseste Tier begegnete ich aber auf dem eiskalten Planet Argio Alpha: Dem maritimen Raketenwurm! Dieser Wurm dürfte einzigartig in allen bekannten Galaxien sein. Er wächst im Meer heran und startet, sobald er geschlechtsreif ist, wie eine Rakete aus dem Wasser zu einem Flug durch die Atmosphäre, als ob er sich ins Weltall katapultieren wollte. Das schafft er natürlich nicht. Aber dort, wo der Wurm zur Erde zurückfällt, findet man in seinen sterblichen Überresten bis zu drei rötlich glitzernde Eier. Die Larven, welche daraus schlüpfen, machen sich sofort wieder auf den Weg zum großen Wasser. Ich hatte das Glück, bei meinem Tauchgang einen Raketenwurm knapp vor seinem Start filmen zu können.

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

  • Etappe 7

    Im Vykeen-System ‚Anmarst‘ auf dem Planeten ‚Nilwortco Oyona‘ führt in der errichteten Basis ein Kurzstreckenteleporter direkt in die Unterwelt.

    Unten angekommen, seht ihr von der Treppe aus direkt über euch euer Raumschiff stehen.

    Die Lösungsanleitungen für die Lücken in der Glyphenadresse zur nächsten Etappe:

    Tafel: In der Unterwelt angekommen findet sich am Ende des Ganges ein von einem Knochentier bewachter Koffer. Dieser enthält die gesuchte Tafel. Falls die Textur eines Wunderprojektor-Inhaltes nicht richtig geladen wurde, hilft ein neu Laden.

    Ziffer: Auf dem trostlosen Planeten ‚Lelawre‘ gibt es drei unterirdische Tierarten. Eine davon soll Sinnesorgane an den Beinen haben, obwohl bei diesem Tier keinerlei Beine zu erkennen sind. Die dritte Ziffer seiner Gewichtsangabe ist gesucht. Damit niemand in Schnappatmung verfallen muss ;), hat Captain Rossi mit einem Comball eine Höhle markiert, an der er alle drei unterirdischen Tierarten angetroffen hat.

    Buchstabe: Am faulenden Planeten ‚Sissusia XVIII‘ lebt eine Qualle mit knallroter Kappe. Der gesuchte Buchstabe findet sich an der letzten Stelle ihres Namens.

    Mit diesen Angaben zu Tafel, Ziffer und Buchstabe können die Lücken in der folgenden Glyphenadresse zu Etappe 8 gefüllt werden:

    30-[Ziffer]-EFB55-[Tafel]-B-[Buchstabe]-1


    Anmerkungen:

    Am Ruinenplanet hat Captain Rossi mit einem Comball einen ganz besonderen Fund gekennzeichnet.

    Im Wasser dieses Planeten finden sich außerdem zwei Leuchtfische, einer in Orange und der andere in Türkis.

    Am Kaktusplanet lebt auch ein Protogek mit Schnabel.


    Etappe 7.pdf

  • Etappe 7

    Im Vykeen-System ‚Anmarst‘ auf dem Planeten ‚Nilwortco Oyona‘ führt in der errichteten Basis ein Kurzstreckenteleporter direkt in die Unterwelt. In der Unterwelt angekommen [...] Am Ruinenplanet hat Captain Rossi mit einem Comball einen ganz besonderen Fund gekennzeichnet.

    Danke für die schöne Tour durch die Unterwelt. Das sieht alles gar nicht so schlimm aus, wie sonst das Reich der Toten beschrieben wird - eher genau das Gegenteil. Blaues Wasser (so hat man sich Styx wohl nicht vorgestellt) und der Fährmann sah auch anders aus als erwartet:

    Was man als Besucher dann dort sieht, muss man selbst erst mal gefunden und gebaut haben.

    Was mir bei den Etappen auffällt: Ich weiß nie, was schon vorhanden und was explizit gebaut wurde. Beides verschmilzt so perfekt ineinander, dass klar wird, dass es nicht nur auf die Technik des Bauens ankommt, sondern man auch wissen muss, welche Ressourcen es zum Bauen gibt und wie man sie einsetzen kann. Und dann braucht es auch noch die Kreativität das alles miteinander zu verbinden. Dann sieht selbst der Eingang zur Unterwelt aus wie ein Donut.

    Diesmal habe ich auch einen Abstecher zu einem Sonderling unternommen (siehe roter Pfeil). Da bekommt das Wort "Arschkriecher" wieder eine ganz andere Bedeutung:

    Leider endet kommende Woche die gefällige Kombination von schlechtem Wetter und Urlaub. Wir sehen uns bei Etappe 8.

  • Ich finde den Kurzstreckenteleporter in die Unterwelt schon gut. Vor allem, weil er in beiden Richtungen funktioniert.
    So muß man nicht an Zerberus vorbei.

    Und das hier ist kein Ort zum Verweilen.




    Es gehört schon Mut dazu, hier durchzugehen.


    Man sieht sich dann bei Etappe 8.

    Edited once, last by Nagus (August 2, 2025 at 3:03 PM).

  • Aus meiner Reise durch die Galaxis Euklid scheint langsam aber sicher ein Höllentrip zu werden. Heute, kaum angekommen im Vy'keen-System Anmarst, stand schon wieder die Besichtigung der örtlichen Unterwelt auf dem Programm. Zum Glück war damit nicht das Verbrecherviertel gemeint, sondern ein Unterwasser-Spektakel der Superlative, bei dem uns riesige Exemplare der heimischen Meeresfauna das Fürchten lehrten. Wenn der Wandelgang nicht durch spezielles lebendes Panzerglas gesichert gewesen wäre, hätten sich die Bestien zweifellos auf uns gestürzt und uns den Garaus gemacht. - Ein beeindruckendes Erlebnis, von dem ich sicher noch lange träumen werde.

      

      

      

    Eine Begegnung der 3. Art hatte ich danach in den Ruinenfeldern von Nilwortco Oyona. - Plötzlich stand ich einem leibhaftigen Steingolem gegenüber. Es war der erste, den ich in Natura gesehen habe. Er war noch weit größer, als ich gedacht hatte. Dagegen kommt man sich geradezu winzig vor. Da diese Golems bekanntlich in ewigen Schlaf gefallen sind, habe ich es gewagt, den Gedenkstein zu seinen Füßen um etwas Nanit zu bitten. Damit habe ich aber einen steinernen Wächter geweckt, der jedoch bald nur noch ein Häufchen polierter Steine war.

      

    Wer meine Reiseberichte aufmerksam liest weiß schon, dass ich auf fremden Planeten gerne nach Observatorien suche. Auf Lelawre habe ich ebenfalls zwei gefunden, die jeweils ein Notsignal gespeichert hatten. An den Koordinaten +50.52 /+136.90 liegt ein abgestürzter Frachter, in dessen Ladung ich u. a. ein Fregattenmodul gefunden habe, und bei den Koordinaten -3.62 /-73.60 ist ein C-Klasse Jäger abgestürzt. Außerdem gibt es auf diesem Planeten kuriose Tiere, z. B. eine grüne, sackähnliche Kreatur mit riechenden Füßen und Horchzehen. Dieser Blob hört buchstäblich das Gras wachsen.

      

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

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