Eine kleine Ruinen-Mission in der Eissentam-Galaxie

  • Etappe 8

    Im Korvax-System ‚Huiyua‘ auf dem faulenden Planet ‚Relian XVIII‘ wurde in Portal-Nähe ein Landeplatz an einem Kanal errichtet. Eine Treppe führt hinunter zum Kanal, an dem ein Weg entlang führt. Versuche diesem Weg bis in eine Höhle zu folgen. Viel Glück dabei.

    Eine wetterfeste Kleidung ist auf diesem Planeten angesagt. Das Besondere an ihm sind seine Kanäle. Ansonsten ist er unter Wasser attraktiver als an Land.

    Die Lösungsanleitungen für die Lücken in der Glyphenadresse zur nächsten Etappe:

    Tafel: In der Höhle angelangt hängt nach der Besichtigung am Ausgang ein Koffer an der Wand, der die Lösung auf einer Tafel beinhaltet.

    Ziffer: Am Planet ‚Relian XVIII‘ lebt im Norden eine Feuerschildkröte. Die erste Ziffer seiner angegebenen Größe ist gesucht.

    Buchstabe: Am Sternenknolle-Planeten ‚Furas 48/S4‘ ist eine Fabrik mit einem Comball markiert. Davon Richtung Süden befindet sich in 7:20 Gehminuten ein Grab (+9.9, +98.0). Der viertletzte Buchstabe des Namens des dort begrabenen Reisenden liefert den gesuchten Buchstaben.

    Mit diesen Angaben zu Tafel, Ziffer und Buchstabe können die Lücken in der folgenden Glyphenadresse zu Etappe 9 gefüllt werden:

    4-[Tafel]-1BFB55-[Buchstabe]-BE-[Ziffer]

    Anmerkungen:

    Auf ‚Dodomium Beta‘ lebt ein Protogek, auf ‚Relan XVIII‘ eine Helmkrabbe und zwei Leuchtfische.

    Der Gildenhändler auf der Raumstation bietet einen Multiwerkzeug-Erweiterungsplatz an.

    37 Flugminuten südlich der Grünmilchkanal-Basis findet sich bei den Koordinaten -44.0, -127.8 ein Basiscomputer in der Wildnis.

    Etappe 8.pdf

  • Ist der Spiele Modus egal? Du hast von zwei gelben Kisten auf der Raumstation geschrieben. Das deutet doch auf den abandoned Modus hin?

    Laut gerif klappt seine Ruinen-Mission anscheinend nicht im Abandoned Modus da man teilweise mit NPC's interagieren muss.

    Aber manche Etappen spielen in verlassenen Systemen auf deren Raumstationen unabhängig vom Spielmodus gelbe Kisten rumstehen.

    Grüsse an alle Reisenden.

    Claude

  • Ist der Spiele Modus egal? Du hast von zwei gelben Kisten auf der Raumstation geschrieben. Das deutet doch auf den abandoned Modus hin?

    Wie Claude schon richtig anmerkte: die gelben Kisten auf verlassenen Raumstationen existieren, genauso wie die neuen Stationen für Raumschiffe, Multitools und Anzug-Erweiterungen, in allen Spielmodi und nicht nur im Abandoned Mode.

    Diese Quest hier sollte jedenfalls nicht im Abandoned Mode bestritten werden

  • Hi gerif

    Mich würde mal interessieren wie du es geschafft hast in der 'Unterwelt' zu bauen? :huh:

    Und dann noch hin und her zu reisen um den Teleporter anzuschliessen? :thumbup:

    Hast du per Zufall ne Stelle mit einem permanenten Glitch gefunden?

    Oder hast du einfach nur den Bug genutzt bei dem auf einmal Kacheln im Terrain fehlen und der bei mir nach einigen Stunden Spielzeit regelmässig auftritt? :-/

    Ich bin allerdings auch mal auf einem Planeten einer Stelle begegnet wo dauerhaft die gleiche Kachel fehlte. Auch nach einem Neustart.

    Grüsse an alle Reisenden.

    Claude

  • Mich würde mal interessieren wie du es geschafft hast in der 'Unterwelt' zu bauen? :huh:

    Das geht mit dem Baukamera-Trick. Der ist für alle Plattformen anwendbar und noch dazu ohne irgendwelche Glitchtechniken, Mods oder Ähnlichem.

    Ich werde in naher Zukunft die Technik an anderer Stelle noch mal vorstellen.

  • In tiefer Kontemplation, wohl wissend, dass die Dinge keine eigene, unabhängige Existenz besitzen, konnte ich, frei von Angst, wie in einem Klartraum
    die Allee der Schrecken durchqueren.



    Fast am Ziel sah es aus wie nach der Flut im Ahrtal.


    Immehin war noch Strom da

    Der Rest war dann für einen erfahrenen Reisenden nur noch Routine.

    Und grausig gutzt der Golz

  • Etappe 8

    Eine Treppe führt hinunter zum Kanal, an dem ein Weg entlang führt. Versuche diesem Weg bis in eine Höhle zu folgen. [...] In der Höhle angelangt hängt nach der Besichtigung am Ausgang ein Koffer an der Wand, der die Lösung auf einer Tafel beinhaltet. [...] Am Planet ‚Relian XVIII‘ lebt im Norden eine Feuerschildkröte. Die erste Ziffer seiner angegebenen Größe ist gesucht.

    Der Weg zur Höhle ist tatsächlich ein Sammelsurium an Grausamkeiten. Hier hätte ich mir ein Schild "Nur für Erwachsene" gewünscht. ;) Den Koffer habe ich eher zufällig gefunden, weil ich an eine Stelle kam, an der es weder vor und zurück, sondern nur ins Wasser ging. Auf der Suche nach dem Ausgang lag der Koffer dann auf dem Weg. Und die Suche nach der Schildkröte gestaltete sich schwieriger als gedacht, das Mistvieh wollte sich nicht zeigen und wegen der immer wieder auftretenden Stürme wurde ich bis auf die Knochen verstrahlt, bis ich sie endlich scannen konnte.

    Im neuen System zur 9. Etzappe hatte ich beim Namen sofort eine kühle und frische Assoziation und ich musste mir quasi sofort ein Bier aus dem Kühlschrank holen. Dann heute mal nicht der Weinkeller im Südflügel, darf auch mal sein.

  • Der Planet Relian XVIII im Korvax-System Huiyua wird mir wegen seines extrem schlechten Wetters ewig in Erinnerung bleiben. Die ständigen Giftstürme haben mir den Aufenthalt dort wirklich vermiest. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich schaffe es meistens, die Sehenswürdigkeiten eines Planeten bei Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Da ich aus dem Reiseführer in etwa wusste, was mich auf Relian erwarten würde (mit Ausnahme des Wetters), beschloss ich, mit der Kanaltour bis zum Morgen zu warten und buddelte nachts nach verstrahlten Knochen, die man auch in völliger Dunkelheit noch recht gut sehen kann. Dann ging es auf ins Gruselkabinett. Die Anlage entlang des Kanals mit dem grünen Wasser ist riesig. Anfangs sieht ja alles noch ganz harmlos aus. - Aber dann ... Ein Spalier geisterhafter Gek-Wächter warnt jeden Eindringling ausdrücklich vor dem Weitergehen. Besucher mit schwachen Nerven sollten tatsächlich hier Kehrt machen, denn auf dem weiteren Weg warten die gruseligsten Fallen und Hindernisse, die man sich nur vorstellen kann. Und nicht alle sind geisterhaft und immateriell. Wer sich als standhaft erweist und all das glücklich überwindet, gelangt schließlich in eine Höhle mit weiteren Schrecken und betritt ein Gebäude, das halb im Wasser eines unterirdischen Sees versunken ist. Schalter öffnen kurzfristig Tore, es gibt eine Falltüre und eine durchlässige Wand. Durch ein Fenster erblickt man riesige Monster im See, die das Gebäude belagern. Ich war heilfroh, als ich endlich den rettenden Ausgang erreichte, wo ein Erste-Hilfe-Koffer hängt. Eine Minibar wäre mir lieber gewesen. Zum Ausgleich katalogisierte ich dann alle 18 Tiere des Planeten und plünderte zwei abgestürzte Frachter, bevor ich zum paradiesischen Planeten Furas 48/S4 weiterflog.

      

      

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

  • Etappe 9

    Nach Wiruwaruwolz geht es weiter in dem von den Korvax verlassenen System ‚Raburge‘. Auf dem Ruinen-Planet ‚Inkiti‘ sitzt ein Steinungeheuer, dem langweilig war (in Österreich würden wir sagen: ihm war fad im Schädel). Er hat doch tatsächlich lediglich per Steinwürfen einen Frachter zum Absturz gebracht.

    Die Lösungsanleitungen für die Lücken in der Glyphenadresse zur nächsten Etappe:

    Tafel: Von der Landefläche führen Laternen zu einer Aussichtsplattform, die einen Überblick ermöglicht. Ein Kurzstrecken-Teleporter führt direkt hinunter zu dem Golem. Entgegen der allgemeinen Aussage: ‚die schauen doch alle gleich aus‘ – dieser hier tut es nicht. Wegen der häufigen Stürme wurde ein Schutzraum errichtet, um beim Sightseeing die Lebenserhaltung des Anzuges zu entlasten.

    Durch einen gekennzeichneten Ruinenbogen kann man sich zu Fuß zwischen den Riesensteinen einen Weg zum abgestürzten Frachter suchen. Folgt man den Spuren in einen geschlossenen Raum, dann findet man am Ende eine Tafel mit der hier gesuchten Ziffer.

    Buchstabe: In unmittelbarer Umgebung, nur zwei Flugminuten nordöstlich vom ersten Golem, findet sich ein zweiter. Der dortige Comball beinhaltet den gesuchten Buchstaben.

    Ziffer: Es gibt zwei Sterndornplaneten im System. Auf dem nicht-dissonanten lebt ein Schmetterling. Die gesuchte Ziffer befindet sich an der zweiten Stelle der etwas überraschenden Gewichtsangabe.

    Mit diesen Angaben zu Tafel, Ziffer und Buchstabe können die Lücken in der folgenden Glyphenadresse zu Etappe 10 gefüllt werden:

    40-[Ziffer]-FF-[Buchstabe]-55BBE-[Tafel]

    Anmerkungen:

    Eine Flugminute südlich von der Basis befindet sich das Grab des Reisenden Hulevedo Pashe (+13.6, +38.2).

    Das Wächterschiff auf dem dissonanten Planeten muss man einfach gesehen haben. Im durch einen Comball gekennzeichneten harmonischen Lager können zwei Multiwerkzeug- und ein Anzugs-Erweiterungsplatz geerntet werden.

    Etappe 9.pdf

    Edited once, last by gerif (August 4, 2025 at 2:14 AM).

  • Ist der Spiele Modus egal? Du hast von zwei gelben Kisten auf der Raumstation geschrieben. Das deutet doch auf den abandoned Modus hin?

    Laut gerif klappt seine Ruinen-Mission anscheinend nicht im Abandoned Modus da man teilweise mit NPC's interagieren muss.

    Aber manche Etappen spielen in verlassenen Systemen auf deren Raumstationen unabhängig vom Spielmodus gelbe Kisten rumstehen.

    Grüsse an alle Reisenden.

    Claude

    Echt, ist mir noch nie aufgefallen das es die gelben Kisten in den anderen Modi gibt. Vielen Dank für die Aufklärung.<3



  • Mal schauen, ob ich dort eine Siedlung finde.
    Könnte man ausbauen zum Ausbildunglager für Hochofenarbeiter, Heizer auf Dampflokomotiven und Ranger im Death Valley.

    Der Schmetterling war auch ok.
    Wenn man bedenkt, dass ein sibierischer Tiger ca. 8 kg Fleisch pro Tag braucht, reicht einer davon gut für 4 Tage.
    Dazu kommt, dass der Falter kaum was isst, sondern von Luft und Liebe lebt.
    Wenn man den in großen Mengen züchtet, könnte das Ernährungsproblem für die Carnivoren entgültig gelöst werden.
    Preisgünstiges Futter für Bernhardiner, deutsche Doggen usw.

  • Etappe 9

    Wegen der häufigen Stürme wurde ein Schutzraum errichtet, um beim Sightseeing die Lebenserhaltung des Anzuges zu entlasten.

    Ja, es ist natürlich suboptimal, wenn ich nachts während eines Sturms ankomme. Die Sicht ist gleich Null und der Planet versucht fortwährend mich zu rösten. Ich habe erstmal Tageslicht abgewartet und bin den Hinweisen gefolgt. Eine unspektakuläre Etappe ohne Herausforderung.

  • Ich kann nicht genug Bewunderung zeigen für die Kreativität und die viele Arbeit, die gerif in diese „Schnitzeljagd“ gesteckt hat. Vielen, vielen Dank- es war sehr kurzweilig und hat großen Spaß gemacht. Auch hat es mir einige Aspekte des Spiels gezeigt, die ich bisher nicht ausprobiert habe ( trotz nahezu 4900 Stunden 😀) bspw. Rennen, die Vorhänge als Türen verwenden und vieles mehr an bauideen.
    Habe mich auf dem nächsten Planeten schon mal umgeschaut und finde den Plot im Schmetterlingstempel genial.

    Was wären wir ohne das Forum und die eifrigen Mitglieder 🙏🏻 - ich zähle eher zu den Profiteuren.

  • Beginn der Übertragung : Sternzeit 20250804-194729 GMT

    > Intergalactic Revenue Service - Aussenstelle Germans Sky Alpha Primus

    > Aktenzeichen NMS-5.75/5/9/19/19/5/14/20/1/13

    > Vermerk #001

    > Nachdem sich die Zielperson ROSSI alias 'Captain Rossi' bereits seit nunmehr fast 9 Jahren einer Steuerprüfung entzogen hat bekam ich als langjähriger Mitarbeiter des Intergalactic Revenue Service (IgRS) einen heissen Tip dass sich der Gesuchte bei einem mutmaßlichen Versicherungsbetrug mit zwei ausgemusterten interstellaren Frachtern beteiligt haben soll. Beide Frachter wurden laut meiner Kontaktperson im verlassenen System Ofianc-Lolton zur illegalen Entsorgung absichtlich zum Absturz gebracht. Vor Ort auf dem Planeten Haelumb II fand ich unter anderem einen zurückgelassenen Schmiergeldkoffer und konnte wertvolle Beweise sichern. Desweitern konnte ich bei den nahegelegenen Überresten einer uralten Zivilisation ein rudimentäres Landefeld ausmachen. Laut Datenanalyse soll von hier aus erst kürzlich ein Abflug zum System Awolag erfolgt sein. In Abwartung dass sich meine Kontaktperson wieder meldet werde ich erstmal dieser neuen Spur folgen.

    Ende der Übertragung

    Edited once, last by Claude (August 4, 2025 at 10:09 PM).

  • Ich kann nicht genug Bewunderung zeigen für die Kreativität und die viele Arbeit, die gerif in diese „Schnitzeljagd“ gesteckt hat. Vielen, vielen Dank- es war sehr kurzweilig und hat großen Spaß gemacht.

    Was wären wir ohne das Forum und die eifrigen Mitglieder 🙏🏻 - ich zähle eher zu den Profiteuren.

    Vielen lieben Dank für die Rückmeldung. 8-)

  • Ein heißer Tipp für alle Reiselustigen: Besuchen sie im Sommer den Planet Inkiti im System Raburge (Eissentam). Feuerstürme, welche die Atmosphäre auf mehr als 317° C aufheizen, stehen dort mehrmals täglich auf dem Programm. Und keine Angst vor kalten Nächten. - Es kühlt dort selten auf mehr als 100° C ab. Also möglichst immer einen Eisbeutel parat halten, hähä. Kühle Getränke? Mitnichten! Dort gibt jedes Kühlgerät innerhalb kürzester Zeit den Geist auf. Deshalb sind wahrscheinlich auch die meisten Großtiere ausgestorben, denn man findet zwischen den Ruinen, die den ganzen Planeten bedecken, jede Menge Knochen. Aber auch Tiefflieger leben hier gefährlich. Es gibt auf Inkiti mehrere Steingolem, die mit Vorliebe Raumschiffe vom Himmel holen. Sogar einen riesigen Frachter haben sie schon abgeschossen. Das ist die Attraktion dieses Sonnensystems. - Man kann alles besichtigen!

      

      

      

    Bei dieser Gelegenheit machte ich natürlich auch einen Abstecher zum Grab des Reisenden "Hulevedo-Pashe", das südlich der Frachter-Absturzstelle liegt. Und ich fand ein markiertes Nest von Merkwürdigem Vorkommen.

    Auf dem Nachbarplaneten Piplebe Wara, der wesentlich freundlicher ist, gibt es eine interessante Tierwelt. Auf der nervigen Suche nach dem letzten, seltenen unterirdisch lebenden Vieh entdeckte ich zufällig eine verlassene Station mit einem alleingelassenen Terminal. Und mir fiel auf, dass dieses Terminal ein Nanitspender ohne Ende ist. Man kann es aktivieren, so oft man will, und bekommt jedesmal wieder 125 Nanit. - Grandios! Ich habe dort jedenfalls einen Komm-Ball hinterlassen.

    Auf dem dissonanten Planeten Ucsonina Minoris entdeckte ich schließlich noch diesen netten kleinen Wächterjäger:

    Ich muss sagen, es hat sich wieder mal gelohnt! Und ich werde meinen Reiseveranstalter mit ziemlicher Sicherheit weiterempfehlen. - DANKE, gerif :!:

    Nur keine Hektik, auch wenn es scheinbar unendlich viel zu entdecken gibt. Wenn wir es nicht schaffen, dann unsere Iterationen!

    Edited once, last by Springerpatriarch (August 5, 2025 at 12:36 PM).

  • Etappe 10

    Der Abschluss-Planet hat etwas Magisches – auch sein Portal schwebt.

    Im Gek-System ‚Azovsk-Sat‘ auf dem Planet ‚Walloma U46‘ wartet in einer Tempelanlage Häuptling Knickerbocker auf euch. Er wartet schon sehr, sehr lange.

    Die Lösungsanleitungen entfällt, da dies die letzte Etappe ist.

    Tafel: In einem Koffer irgendwo in der Tempelanlage findet sich stattdessen eine Tafel mit der Antwort auf einfach alles.

    Anmerkungen:

    Der Gesandte Jek von der Händlergilde bietet auf der Raumstation ein Frachterschott an.

    Einen Sonderpunkt (oder wahlweise ein Fleißkärtchen) gibt es für jeden, der alle 24 Tierarten des Systems entdecken kann. 13 davon leben allein auf Walloma. Aber seid gewarnt: Die Unterirdischen auf Walloma sind schwer zu finden.


    Ich hoffe die Reise hat Spaß gemacht und die Stellen, an die ich euch geführt habe, konnten über das Ausbleiben von Belohnungen wie bei einer Expedition hinwegtrösten.

    Etappe 10.pdf

  • Der Flügelflagel flaustert.


    Wiruwaruwolz war schon

    Die rote Fingur plaustert


    Golz hatten wir auch schon.

    Ich dachte immer, dass Erleuchtung nur durch lange Meditation erreicht werden kann.
    Aber nein - es geht auch schlagartig, z.B. durch einen Blick in den richtigen Koffer - und absolut alles ist klar!

    Danke, gerif, für die kurzweilige Expedition.
    Die letzte Basis gefällt mir, ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich mich hier einige Tage erhole :)

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