Ist eine wirklich interessante Frage.
Vor Jahren stand die Rotationsachse noch im Save-File. Das ist jetzt verschwunden.
Im Moment sieht es so aus.
Alle Planeten sind fix.
Es gibt ein Himmelszelt, was sich um eine Achse dreht (ich denke, der Atlas persönlich trägt und bewegt das Himmelsgewölbe 
Der Stern ist am Äquator und fest, bei mehreren Sternen - der Hauptstern, die Nebensterne bewegen sich im geringen Abstand zum Hauptstern (Hat vielleicht jemand den Film Dreikörperproblem geschaut 
Dadurch hat man auf jedem Planeten einen Grosskreis über dem die Sonne immer senkrecht steht. Dort gibt es also einen Rotations-Nord-und-Südpol.
Das heisst auch, dass überall auf dem Planeten Tag und Nacht gleich lang sind.
Das stimmt aber nur theoretisch, denn es gibt eine Dämmerung, die Lichtmenge hängt davon ab, wie weit der Stern unter dem Horizont ist.
Direkt am Pol sieht man ihn immer, danach wird es weniger.
Wenn man auf dem Gerif-Sonnenuhr-Planeten von der Sonnenuhr auf den diametral entgegengesetzten Punkt des Planeten geht, hat man dort genau so Polar-Tag, keine Polarnacht, also wie zu erwarten.
Grob bestimmen kann man die Rotationsachse z.B. so (auf PC)
Tag und Nacht Zyklus verkürzen:
Es gibt einen Mod:
Dort im GCSKYGLOBALS.GLOBALS.EXML den Wert <Property name="DayLength" value="50" /> klein setzen, wie z.B. hier.
Dann sieht man die Rotation.
Mit dem Schiff ins All gehen und auf den Fixpunkt (Polarstern), um den sich alles dreht, ausrichten.
Warten, bis das Spiel speichert. Dann im Save File, SpawnStateData-> ShipTransformAt hat man den Vektor der Drehachse.
Sonst glaube ich, die Methode von Gerif ist die praktikable.
Danke roehrensockel für das schöne Thema.