Posts by Uwe12

    Also Somnastaub (Somnal Dust) gabs mal, wenn man im verfallenen Frachter schon nur auf irgendwas eingedroschen hat. Hab's jetzt mal mit eitrigen Pusteln probiert (und auch sonst alle möglichen Oberflächen). Aber es gab nur eben den altbekannten "lebenden Schleim", oder halt "nix".
    Ich weiß, daß man es damals quasi von den nackten Wänden jeglichen verfallenen Frachters durch draufhauen "ernten" konnte.

    Hängt inzwischen vielleicht vom Frachter ab.

    Ahnenerinnerung hatte ich auch im Editor gehabt, meine ich. Haben es aber nicht auf den Screenshot "geschafft".

    Sowohl NomNom also auch goatfungus machen keine "halben Sachen". Wenn man sich was in den Slot editiert, bekommt man immer Maximum für dieses Material/Objekt (und vermutlich dem Spielmodus, etwa "permanent death" mit den "kleineren" Slots), also 1 oder 20 oder 50 oder 9999 etc. Kann man auch nicht beeinflussen, gibt immer max.

    So, habe mal bißchen probiert.
    Die Oldies, wie Thamium9, Plutonium oder Titanium gibt es nicht mehr, sie wurden durch andere Elemente ersetzt, offenbar auch wenn man ein altes Save hatte.

    Aber mal eine Collection, was ich auf die Schnelle probiert habe:

    Das sind Sachen von dieser Liste die aber bißchen veraltet ist, da etwa die neuen Substanzen, wie Quarzit (engl. Quartzite) nicht drauf sind.

    Habe mal meine Switch II besucht und konnte alle diese Sachen übergeben und von der Switch auch wieder zurückgeben.

    Sachen, wie Hexit oder der verfluchte Staub habe ich nicht probiert, da man die im normalen Spiel in Piratenstationen kaufen bzw. als Belohnung einheimsen kann.

    Für solche Sachen, die man übergeben kann, könnte man als "Geber" am PC einen Spielstand archivieren (Save-Dateien kopieren).
    Mit dem Editor die Waren einladen und bei einem Treffen übergeben.
    Ich denke nicht, daß dabei der Spielstand des "Nehmers" Schaden nimmt, man hat sicher bei versehentlich aktiviertem Multiplayer schon einige andere mit manipuliertem Spielstand getroffen.

    Nach der Transaktion den archivierten Spielstand restaurieren um "Editor-Verschmutzungen" zu beseitigen.

    Ehrenvoller wäre es natürlich, die Sachen von dunnemals noch gesammelt zu haben - aber, wer hat das schon? ;)

    Kann mal gelegentlich gucken, was der Editor so rausrückt bin aber ein lausiger Multiplayer. ^.^

    Man darf's mit dem Editor aber nicht übertreiben, bzw. es gibt Objekte "die nicht sein dürfen" (um's mal Jim Knopf-mäßig zu sagen).
    Es war mal ein Bauteil - meine ich - eine Art "Winkel"(?), das es auch mit "Sonderbezeichnung" gab. Den Bauplan konnte man freischalten, "hatte" ihn dann aber trotzdem nicht.

    Editoreinsätze (goatfungus) verändern mir auch regelmäßig den Verbrauch der Sonderfregatten Leviathan, Normandy oder Schiff der Verdammten.
    Unbehelligt haben die je 6t und 2t für das Schiff der Verdammten.

    Nach Editor, halbierten sich die Werte (ohne die "Spritsparmodule" im Frachter).
    Ist zwar kein Nachteil, zeigt aber "Seiteneffekte" des Editors.

    Einen Außenposten errichten.
    System "Aechon" ist rot und unbewohnt (XXX), der Planet ist kalt, aber zeigte keine Stürme, so lange ich dort war.

    Der verfallene Frachter "HS Stern von Aomori" hat 10 Zonen und wegen Nestern und schrottiger C-Klasse - außer dem hübschen Namen - nichts zu bieten.

    [merkwürdig stromlose Fremdbasen]

    Das mit den fehlenden Strom in den Fremdbasen hatte ich auch. Mir half immer speichern und dann neu laden, rumms war alles mit Strom beglückt

    Während der Expedition waren meine eigenen Basen stets mit Strom versorgt.

    Aber ich habe ein neues Spiel auf der Switch II angefangen und auf meiner "Agrar-Basis" (wo der Aufseher und andere Experten auch herumlungern) kam ich unlängst per Teleporter an und wunderte mich, daß "kein Saft" in der Basis ist. Die Basis ist in der Nähe eines Strom-Hotspots gebaut und die Strom-Extraktoren stehen quasi in Steinwurfweite.

    Nach Reload ging wieder alles, ist also eher eine generelle Unsicherheit des Programms, deucht mir.

    andere Problematik, vermutlich auf der Switch spezifisch

    Habe einen verfallenen Frachter gemacht und es war so derart sackdunkel im Wrack! Ich dachte erst, haste die "Taschenlampe" vergessen - obwohl die i.A. automatisch an geht. Brachte aber nix. ?(

    Ich mußte bis auf "Tuchfühlung" an die Regale ran, um Details was zu sehen, die Türbeleuchtungen waren aber OK.
    War aber zum Glück der zweite Durchgang für ein Frachtschott und ich wußte, daß da nur ein paar Quallen ihr Unwesen treiben.
    Reload geht ja auf solchen Frachtern nicht, da man dann im All vor Entdeckung des Wracks raus kommt.
    Nach Abarbeiten dieses Frachters und dann Reload auf der Raumstation gab es auch wieder normale Lichtverhältnisse auf dem nächsten verfallenen Frachter.

    Ranak

    Das mit den gar nicht so kalten/heißen Planeten im Ggs. zum Abbaumaterial kommt öfter vor.
    Vielleicht heißen sie auch daher "Anomalie"?

    Auf den Planeten gibt es oft monströs große Pflanzen, die manchmal einen angepeilten Hotspot unerreichbar machen.
    Da man diese Objekte nicht weg-minenlasern kann, kann man versuchen, sie durch geschicktes Dorthinzitieren des Raumschiffs zu "sprengen".
    Zumindest ging das früher gelegentlich - also keine Garantie, daß es klappt.
    Das hält zwar nicht ewig, aber man kann da schon seinen Extraktor hin bauen, bevor die Pflanze nach einiger Zeit (Wochen) wieder da ist.
    Sein "Wohngebäude" einer solchen Basis sollte man aber auf echt freiem Grund errichten, sonst kann das Hinteleportieren sonderliche Effekte zeitigen.
    Sind schließlich "Anomalien"... ;)

    Als Test würde ich keinen Sturm her nehmen.
    Zum einen hast Du An- und Abschwellen der Belastung zu Beginn und am Ende des Sturms und dann ist der Sturm vielleicht zu "kurz" um gescheit zu messen.

    Am simpelsten (für Messung Kälteresistenz) ist vielleicht eine ruhige Ecke auf einem verfallenen Frachter.
    Früher konnte man die Heizelemente ein- und ausschalten, mit entsprechender Wirkung. Heute heizt der Heizer (bugmäßig) bereits bei Annäherung.

    Vielleicht so:
    - zum Heizer, Fingerchen aufwärmen
    - Deaktivierung (mit 'X' archivieren) der kälterelevanten Schutzeinrichtungen
    - Entfernen vom Heizer, bis das Abbau des Schutzes beginnt -> Stoppuhr starten
    - mit Erreichen von 50% oder 25% Stoppuhr stoppen und zum Heizer hin gehen, aufwärmen
    - Linse einbauen und dasselbe noch mal, erneut die Zeit nehmen

    Vor Aktivierung des Notfallscanners am besten auf einem "warmen" Planeten landen und Spiel dort neu starten.
    Startet man von einem kalten Planeten, neigen verfallene Frachter (bugmäßig) dazu "extrem" kalt zu sein, was den Gefahrschutz runter rauschen läßt.
    Man möchte aber lieber längere Zeiträume messen (Meßfehler), als nach paar Sekunden in Hektik zu verfallen. ^.^

    Damit die Forschung billig bleibt, den aktivierten Notfallscanner vor Öffnen der Hauptschleuse (also am allerersten Heizer des Frachters) in die anzugeigene Raffinerie...aber das ist ja fast "illegal". ;)

    ...ich meine, mich dunkel zu erinnern, daß ich nach Bergen eines des Schwarmtrümmer (ist ein rotes, rundes Symbol im Analysevisier) - so doch nur wenig aber immerhin etwas verdorbenen Ichor im Anzug hatte - abseits der Expedition in einem ganz normalen Spielstand.

    Werde das mal checken, wenn ich wieder am PC bin - ich heb' ja immer alles Gerümpel auf! :-D

    Edit, da isser:

    Aus meiner Galaxienjagd und garantiert nicht aus der Expedition.

    Daywalker

    Weiß nicht, finde nicht mal mehr den exakten Treffer von vorhin. :rolleyes:

    Aber da ist das Video:

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    Xaine ist i.A. sehr zuverlässig. Vielleicht hat er das gegen andere Gefahrschutzmodule mit bekannten Werten "ausgelitert"?
    Etwa Zeitverzögerung bei 100->50% oder so.


    Diese Expedition ist - wenn man auf Startmaterialien in der Anomalie zugreifen kann - sehr schnell gespielt.
    Bedauerlicherweise haben die Fremdbasen alle "keinen Strom" - war aber vielleicht nur bei mir so.
    ...und, sobald man die portable Raffinerie bauen kann, könnte man...murmelmurmel...illegal...murmelmurmel. ;)


    Tip wenn einem die gravitativen Anomalien auf dem Startplaneten auf der Zeiger gehen: tieferes Loch buddeln und eine kleine "Werkshalle" da unten auskoffern. Dann hat man seine Ruhe und kann seinen bösen Machenschaften ungehindert nachgehen. ^.^

    Na ja, nachdem Du den Bauplan gelernt hast (je 100 verdorbener Ichor, Silber und Gold) kannst Du Dir leicht noch eine Linse bauen.
    Zum Ichor würde ich fast vermuten, daß man den alsbald bei Piratenmissionen als Prämie bekommen kann.
    War beim "verfluchten Staub" (aus Expedition 4) auch so.

    Die Linse fühlt sich bei den üblichen Gefahrenschutzen "wohl", also auch bei denen gegen Hitze, Kälte usw.

    Bei der Expedition war ich ein faules Schw...äh...hab abgewartet, bis es nach den Missionen hintenraus weiter ging.
    Früher gab's so Zusatzmissionen, die erst beim Erreichen eines bestimmten "Forschungslevels" offen waren - die waren aber nicht expeditionsentscheidend, man konnte die überspringen und trotzdem die Expedition abschließen. Diesmal mußte man halt warten.

    Reporter

    Das findet die Gockel-KI zur "Living Lens":

    Hidden Stats

    Beyond its required purpose in the expedition narrative, the Living Lens possesses a hidden stat. It essentially acts as a second shield module, granting a +20% boost to hazard protection, making it highly valuable to keep in your exosuit during harsh storms.

    ...hat sie wohl vom legendären Xaine extrahiert. :)

    Also schon interessant.

    nach dem Worlds-Update

    Nach der Wiki-Seite gibt's diese Tore schon seit 4.40 (Echoes, Worlds ging mit 5.00 los).

    Ich treffe diese Objekte auch immer mal - auch ohne Anomalie-Scanner.
    Ich meine, sie hätten in etwa dieselben "Wurfeigenschaften", wie schwarze Löcher, oder die Singularity Engine im Frachter aus Polestar.
    (früher gab's mal "durchgestrichenen" Text, geht das noch?)

    ...mal testen, ich hab einen Frachter mit dem Antrieb. ;)

    Edit: wieder Quatsch erzählt. Das Relikt-Tor kann auch (sehr weit) nach außen in der Galaxie werfen, im Ggs. zu schwarzen Löchern oder dem Singularitäts-Antrieb. Letztere führen immer um 6-7000 Lj näher ans Zentrum. Außer man ist schon sehr nah am Zentrum, dann funktionieren diese nicht mehr (man fliegt durch ein schwarzes Loch und es passiert nichts).

    Versuchsweise im System "Obiazy VII" von obiger Webseite aus, habe ich 1x ein Relikt-Tor erwischt, das mich von Obiazy mit 220.622Lj zum Zentrum auf fette 719.644Lj Abstand zum Zentrum hinaus katapultiert hat. Ein so ebenfalls gefundenes schwarzes Loch brachte die üblichen 6-7000Lj näher ans Zentrum.

    Gibt's inzwischen wieder eine sichere Lösung, ein Raumschiff an einen Gast zu übergeben?

    Ich hatte es mal mit PC und meiner Switch II probiert. Sobald der "Spender" (also ich1) sein Raumschiff an einen NPC "verkauft" hatte, verschwand der und das Raumschiff "wie's Würschtl vom Kraut" (wird sofort "unsichtbar"). Evt. muß der Empfänger (ich2) also warten, bis der NPC mit dem Objekt der Begierde noch mal in der Raumstation landet. Bei einem normalen Transfer an einen NPC ohne anwesenden Gast, kommt das Schiff üblich recht bald wieder in die Raumstation.

    Als Spender vom PC archiviert man am besten den Spielstand vor der ganzen Geschichte, dann könnte man das ohne Verlust endlos probieren, bis es klappt.

    Ich hab mal versucht, die "Strahlende Säule BC1" nachzubauen.
    Zerlegt man eine, bekommt man Komponenten: Strahlendes Cockpit, Strahlende Flügel, Tri-Booster

    Früher™ gelang es mir nicht, damit eine Rasa ohne eine Finne am Heck zu bauen (was die "Strahlende Säule BC1" nicht hat).
    Hab es gerade probiert - es geht! Man bekommt ein Raumschiff, das wie eine "Strahlende Säule BC1" aussieht, aber halt (bei mir?) "Aifug-Abenteurerin XI" heißt.

    Hab mir vom Editor helfen lassen und gesehen, daß es (jetzt?) auch "Strahlende Flügel (Ruder)" gibt.
    Hat man vielleicht nun zusätzlich eingebaut, denn damit wird es so, wie die Rasa damals - eben mit Finne.

    Mit dem "Eisernen Geier" wird es wohl nicht klappen.
    Das Cockpit ist schon ein spezielles "Eiserner-Geier-Cockpit".
    Das wird man im normalen Spiel bei den üblichen Transportern nicht finden können.

    Und wenn Du den Editor für die Brocken zuhilfe nimmst, kannste Dir den eisernen Geier auch gleich direkt freischalten. ;)

    Einen eigenartigen Effekt hatte ich auf der Switch.
    Da bei Expeditionen die schiere Flut an Basensymbolen die Orientierung stark beeinträchtigt, habe ich kurz in den "Flugzeugmodus" geschaltet und das Spiel neu gestartet. Die Symbole sind dann weg - nicht alle, da einige Basen erfahrungsgemäß im Spielstand herumlungern.

    Witzigerweise war dann der "Bildschirm" vom "umgebauten Nexus" (mir fällt der genaue Name grad nicht ein - "Prismatischer Kern" war gemeint;)) "leer", keine Mission auswählbar. 8-)

    Bedeutete also, daß für diese Missionen, die ja den Erfolg an die Server zurück melden, "online" gegeben sein mußte.

    Zwingender Multiplayer würde sowieso alle Switch-I Spieler ausschließen. Und manche wollen auch sonst gar keinen MP.


    Abschluß, Fazit, Gedanken zu meiner Taktik

    Auch wenn ich bei der erneuten Attacke auf die Atlas-Station, wie ein kopfloses Huhn die komischen "3 Stacheln" gesucht aber nicht gefunden habe, da alles am Bildschirm voll mit den weißen Vierecken als Opponenten war und die roten Pfeile "was weiß ich wohin" gezeigt haben. =O

    Hab dann gemerkt, daß die komischen "Krallen" aus denen die roten Strahlen brechen, nun Schaden einstecken und diese nun gemütlich nach und nach ausgeknipst. Hin und wieder ein Bröckchen Natrium in die Schiffsschilde geworfen und mich nicht verrückt machen lassen. Dann den Rumpf beharkt ("Nimm dies, Schurke!") und gut war's. :)

    Ach, da ich mit Inframesser sonst auch nicht arbeite, habe ich zu Expeditionsbeginn alle 5 Community-Systeme abgegrast. So schön gleich mal 10 Anzugserweiterungen gekauft und meine bewährte Photonenkanone mit S-Modulen aufgebrezelt. Blitzwerfer ist auch nicht mein Ding, ich mag den Impulswerfer und das Atlas-Zepter als Ersatz für das popelige Multitool vom Start ist ja auch nicht zu verachten.

    Bei den Kämpfen an den abgestürzten Schwärmern haben mich einmal diese "Geologiekanonen" der Wächter beinahe ins Grab gebracht.
    Also bewährte Hasenfußtaktik: vor (!) Auslösen der Wächter ein Erdloch graben. Wird's brenzlig, dorthin zum Verschnaufen zurückziehen und dann erneut gestärkt hervorbrechen. ^.^

    Ein bißchen "Augenpulver" als Lohn der Mühe? Na ja.
    Obwohl eine Basis mit eindeutiger Fahne drauf dem Insider schon ein Signal ist. ;)

    Glyphenmäßig sind es die Zeichen ab den ersten 4, also 2x für Y, 3x für X und Z = die hinteren 8.

    Sektorname ("Meer von Gedöns") findest Du in der Galaxienkarte, wo Du ggf. die zusätzlichen Infos aufdecken mußt (könnte 'X' sein, steht aber dabei).

    Innerhalb eines Sektors gibt es nicht so furchtbar viele verschiedene Frachter. Ich hatte auf der Galaxienjagd mal einen S-Frachter in einem "Absprungsystem" erspäht. In der nächsten Galaxie ist der natürlich auch wieder unter genau dieser (kompletten, also alle 12) Glyphenadresse zu finden. War aber auch just in einem Nachbarsystem nur ein paar Lj. daneben.


    Ach so, ich hatte einen Frachter ohne Befall im System Amwonju-Anse -> Community-Basis "Ealpha Base" (->Anomalie) erkundet.
    verfallener Frachter "MS Emperor Ayashik", 10 Zonen, eitrige Pusteln im ersten Raum, Balldrohne, A-Klasse
    habe ich notiert. Allerdings gibts ganz ordentlich Balldrohnen dort (->Aufträge "töte XX Tiere"), schon bißchen knackig, aber eben keine Nester.
    ...ich freue mich immer bei "eitrige Pusteln im ersten Raum", da es dann keine Nester gibt aber eben Deckenkanonen und Balldrohnen.

    Mal getestet im normalen Spiel (Jugend <kicher> forscht!)

    Kurz: frei schwebend im All (aus Corvette ausgestiegen) kann man sein Grab mit 'E' packen!


    =>Spielstand archiviert!

    - lande auf einem verfallenen Frachter
    - laß mich kaputtschießen, Erwache im Landebereich des Frachters
    - Schnauze voll, fliege zur Raumstation, Save, Programm beendet
    - Neustart, Grab ist im All, erneut den Frachter gerufen, Grab ist (erwartbar) nicht auf dem neuen Frachter

    - Anflug ans Grab im normalen Raumschiff
    - man kommt bis auf Kontaktnähe ran, kriegt es aber nicht

    - zurück zur Raumstation und in die Corvette eingestiegen
    - auch damit (im Cockpit) kann ich das Grab nicht packen
    - Corvette schwebt nun knapp 60u zum Grab, steige aus (sind um 95u bis zum Grab)
    - Anflug im Raumanzug unspektakulär, die Fingerkuppen werden ein bißchen kalt, kein Drama
    - in der Nähe des Grabes, kann ich es mit 'E' packen und hab meinen Plunder wieder! :)

    - Restore des archivierten Spielstandes


    Tip: stirb aber nicht noch mal, bevor Du das Grab eingesackt hast, sonst ist das alte Grab futsch! :tongue:


    Edit: da man schöne Bilder immer gerne wieder sieht (LeChucks Kopf in MI1)

    Ästhetisch netter Anblick.

    Mit 'E' kann man es packen.

    Meine Corvette ist nur ein Billigmodell, gerade so viel, daß das Ding fliegt. ^.^

    Ja, da wirst Du erst weiter spielen müssen, wenn die Expedition rum ist.
    Wäre für später mal interessant. Das Grab gibt's ja so nur in Deinem Spielstand, das kann Dir ohne Multiplayer keiner klauen.
    Ob's halt so lange hält oder irgendwann verschwindet?

    Wenn's brenzlig wird, am Frachter, ruhig restore, biste wieder im All. Besser, als nach dem Grab zu stöbern.

    Diese Module meinte ich:

    das mit "100%" ist S-Klasse.
    Geht natürlich auch schwächer, ist dann halt schneller "verbraucht" und muß eher mit Dioxit nachgefüttert werden.

    Übel ist, wenn man den Spielstand von einem Frostplaneten startet - oder von der Raumstation, wenn der Frostplanet (am besten noch mit aktiviertem Metall) der direkt in er Nähe ist. Auf dem Frachter ist es dann "<<<EXTREM" und der Balken geht ohne geladenes Kälteschutzmodul rapide runter.
    Nur mit dem üblichen Gefahrschutz muß man ständig Natrium nachlegen und kommt kaum voran.
    Dann besser Restore auf einem gemäßigteren (oder heißen, nur nicht kalt) Planeten des Systems und den Frachter davon angehen.

    Noch'n Tip zu den Nestern: wenn man mit 'F' gedrückt die Gegend permanent scannt, ist man viel langsamer und es mag (!) reichen, daß ein Nest nicht auslöst (aber keine Garantie!). Ich höre immer auf den "Herzschlag" und drücke zum immer gleichen Zeitpunkt vom Puls ganz kurz "W" (oder "D" etc.) für vorwärts. So "hopse" ich mich an den Nestern vorbei - besser, als erstarrt stehen zu bleiben. ^.^
    ...geht auch auf der Switch ganz gut so.


    Pyrit? paar Brösel Gold kaufen und ab in eine Raffinerie damit! Mit Sauerstoff zusammen ist es sparsamer, braucht aber halt die "Doppelraffinerie".